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PV-Anlage reinigen lassen oder selbst reinigen? Kosten, Risiken & Wirkungsgrad im Vergleich

Professionelle Reinigung Unternehmen

Solaranlagen sind eine langfristige Investition. Doch verschmutzte Photovoltaikmodule können bis zu 30 % ihrer Leistung verlieren — ein wirtschaftlicher Schaden, der sich schnell summiert. Die entscheidende Frage lautet: Lohnt es sich, die PV-Anlage selbst zu reinigen, oder sollte man einen Fachbetrieb beauftragen? Wir vergleichen beide Optionen sachlich.

Wie Verschmutzung den Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen senkt

Photovoltaikanlagen sind dauerhaft den Elementen ausgesetzt. Staub, Pollen, Vogelkot, Laub und Feinstaub lagern sich auf den Moduloberflächen ab und reduzieren die Lichtdurchlässigkeit. Besonders problematisch ist der sogenannte ‚Hot-Spot-Effekt‘: Wenn einzelne Zellen abgeschattet werden, kann dies zu Überhitzung und dauerhafter Leistungsminderung führen.

Messungen zeigen, dass selbst eine dünne Staubschicht die Energieausbeute um 5–10 % reduzieren kann. Bei starker Verschmutzung durch Vogelkot oder Moosbildung sind Leistungsverluste von 20–30 % keine Seltenheit. Für eine Anlage mit 10 kWp bedeutet das: Statt 9.500 kWh produziert sie nur noch 6.650 kWh pro Jahr — ein erheblicher wirtschaftlicher Verlust.

Mehr zur professionellen PV-Anlage-Reinigung erfahren Sie auf unserer Leistungsseite: PV-Anlagenreinigung.

Professionelle PV-Reinigung vs. Eigenreinigung: Sicherheit, Effizienz & Garantie

Eigenreinigung: Was spricht dafür?

  • Geringere unmittelbare Kosten
  • Flexibel durchführbar
  • Für leicht zugängliche Anlagen auf flachen Dächern grundsätzlich möglich

Eigenreinigung: Was spricht dagegen?

  • Unfallgefahr: Arbeiten auf Dächern und an Fassaden sind ohne Sicherheitsausrüstung gefährlich. Stürze gehören zu den häufigsten Arbeitsunfällen.
  • Garantierisiko: Viele Modulhersteller schließen Garantieansprüche aus, wenn die Reinigung nicht durch einen zertifizierten Fachbetrieb erfolgt.
  • Falsche Reinigungsmittel: Haushaltsreiniger oder hartes Wasser können anti-reflektive Beschichtungen beschädigen und die Lebensdauer der Module verkürzen.
  • Unzureichende Reinigungsergebnisse: Ohne Spezialwerkzeug und deionisiertes Wasser bleiben Kalkrückstände auf der Oberfläche.

Professionelle Reinigung: Was bietet sie?

  • Sicherheit: Fachbetriebe arbeiten mit zugelassener Schutzausrüstung und nach DGUV-Vorschriften.
  • Spezialtechnik: Einsatz von deionisiertem Wasser, weichen Bürsten und druckgeregelten Reinigungsgeräten schont die Moduloberfläche.
  • Dokumentation: Reinheit Blick dokumentiert den Zustand der Anlage vor und nach der Reinigung — wichtig für Versicherungen und Garantieansprüche.

Reinigungskosten, Intervalle & ROI für Solaranlagenbesitzer

Die Kosten für eine professionelle PV-Reinigung hängen von der Anlagengröße, der Zugänglichkeit und dem Verschmutzungsgrad ab. Als Richtwert gilt: Eine Reinigung im Rhein-Main-Gebiet kostet für eine durchschnittliche Hausanlage (5–10 kWp) zwischen 80 und 200 Euro.

Dem gegenüber steht der Mehrertrag durch saubere Module: Bei einer 10-kWp-Anlage und einem Strompreis von 0,30 €/kWh kann eine Leistungssteigerung von 15 % pro Jahr einen Mehrertrag von über 400 Euro bedeuten. Die Reinigung amortisiert sich also bereits im ersten Jahr.

Empfohlene Reinigungsintervalle: 1x jährlich im Frühjahr (nach dem Pollenflug) als Mindeststandard; 2x jährlich bei Anlagen in der Nähe von Industriegebieten, landwirtschaftlichen Flächen oder stark beflogenen Vogelrouten.

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