Neu-Isenburg ist keine Großstadt, aber die Anforderungen an professionelle Gebäudereinigung sind hoch. Die Nähe zum Flughafen, internationale Unternehmen im Gravenbruch, moderne Bürokomplexe – wer hier sein Gebäude vernachlässigt, zahlt doppelt. Einmal für schlechte Reinigung, dann nochmal für die Behebung der Schäden.
Wir sehen diese Fehler immer wieder. Hier sind die sieben kostspieligsten – und wie Sie sie vermeiden.
Fehler 1: Den billigsten Anbieter nehmen
Letzte Woche kam ein Kunde aus Zeppelinheim zu uns. Vorher hatte er einen Billiganbieter – „15 Euro die Stunde!“ Das klang verlockend. Nach vier Monaten war das Ergebnis katastrophal.
Die Böden waren stumpf, Sanitäranlagen nur oberflächlich gewischt, im Treppenhaus stapelte sich der Dreck. Resultat? Wir mussten eine teure Grundreinigung machen. Kostenpunkt: 3.500 Euro. Hätte er gleich einen seriösen Anbieter genommen, wären das vielleicht 200 Euro mehr im Monat gewesen – aber keine 3.500 Euro Notfall-Grundreinigung.
Unser Rat: Vergleichen Sie nicht nur Preise. Fragen Sie nach Referenzen, schauen Sie sich andere Objekte an, sprechen Sie mit dem Personal. Qualität hat ihren Preis.
Fehler 2: Keine schriftlichen Vereinbarungen
„Das machen wir schon.“ „Kein Problem, das gehört dazu.“ Mündliche Zusagen sind nett – aber wertlos, wenn’s drauf ankommt.
Ein Kunde in der Hugenottenallee hatte genau dieses Problem. Die Reinigungsfirma hatte „alles inklusive“ versprochen. Als er dann Fensterreinigung wollte: „Das kostet extra, war nicht vereinbart.“
Wichtig: Lassen Sie sich alles schriftlich geben. Welche Räume werden gereinigt? Wie oft? Was genau wird gemacht? Sind Fenster dabei? Treppenhäuser? Je detaillierter der Vertrag, desto weniger Streit später.
Fehler 3: Zu selten reinigen lassen
Geld sparen ist verständlich. Aber manche übertreiben es. „Reicht nicht einmal die Woche statt dreimal?“
Bei einem Zweipersonen-Büro? Vielleicht. Bei einem Büro mit 30 Leuten? Definitiv nicht.
Wir hatten einen Fall in der Bahnhofstraße: Büro mit 25 Mitarbeitern, Reinigung nur einmal wöchentlich. Nach drei Monaten war die Küche eine Katastrophe, Sanitäranlagen ebenfalls. Die Mitarbeiter haben sich beschwert.
Die Lösung: Sanitäranlagen und Küche täglich, Büros zwei- bis dreimal die Woche. Das ist hygienisch vertretbar und bezahlbar.
Fehler 4: Flughafennähe unterschätzen
Neu-Isenburg liegt direkt am Frankfurter Flughafen. Das bedeutet: Mehr Feinstaub, mehr Schmutz, schneller dreckige Fenster und Fassaden.
Viele Gebäudeeigentümer unterschätzen das. „Fenster putzen wir zweimal im Jahr.“ In München mag das reichen. Hier in Neu-Isenburg? Eher nicht.
Gerade Gebäude in Zeppelinheim oder nahe der Autobahn brauchen häufigere Fenster- und Fassadenreinigung. Sonst sieht’s nach einem Jahr aus wie nach fünf.
Unser Tipp: Fenster mindestens alle zwei Monate, besser monatlich. Fassaden einmal jährlich gründlich reinigen. Das erhält den Wert.
Fehler 5: Keine Kontrolle durchführen
„Die Reinigungsfirma macht schon ihren Job.“ Blind vertrauen ist schön – aber riskant.
Ein Kunde im Gravenbruch hatte zwei Jahre lang eine Firma, die regelmäßig kam. Problem: Niemand hat kontrolliert. Als wir übernommen haben, war der Zustand erschreckend. Ecken wurden seit Monaten nicht geputzt, Hochstaubwischen fand nie statt, Fenster waren innen schmutzig.
Was hilft: Regelmäßige Stichproben. Nicht täglich, aber monatlich mal genauer hinschauen. Gute Firmen haben nichts dagegen – im Gegenteil.
Fehler 6: Ständig die Firma wechseln
Manche Unternehmen wechseln jährlich die Reinigungsfirma. „Vielleicht ist die Konkurrenz besser.“
Das Problem: Jede neue Firma braucht Einarbeitung. Wo sind Schlüssel? Welche Räume sind wichtig? Was muss beachtet werden? Das dauert Wochen.
Eine langfristige Partnerschaft bringt mehr: Das Team kennt Ihr Gebäude, arbeitet routiniert, Sie haben feste Ansprechpartner.
Besser: Eine gute Firma finden und langfristig zusammenarbeiten. Qualität entwickelt sich über Zeit.
Fehler 7: Auf Versicherungen verzichten
„Geht schon nichts kaputt.“ Bis es doch passiert.
Ein Wasserschaden, ein umgefallener Monitor, eine kaputte Vase – solche Dinge passieren. Wenn die Reinigungsfirma nicht versichert ist, bleiben Sie auf den Kosten sitzen.
Prüfen Sie: Hat die Firma eine Betriebshaftpflicht? Über welche Summe? Mindestens 1-2 Millionen Euro sollten abgedeckt sein.
Fazit: Qualität zahlt sich aus
Diese sieben Fehler kosten Geld, Nerven und Zeit. Vermeiden Sie sie, indem Sie von Anfang an auf Qualität setzen.
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