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Gebäudereinigung Frankfurt: Was Start-ups und Agenturen anders brauchen

Gebäudereinigung Frankfurt

Nicht jedes Unternehmen in Frankfurt braucht die gleiche Reinigung. Ein Start-up im Ostend hat andere Bedürfnisse als eine Bank im Bankenviertel. Und eine Kreativagentur in Bockenheim tickt anders als eine Anwaltskanzlei im Westend.

Wir arbeiten mit vielen Start-ups und Agenturen in Frankfurt. Hier ist, was diese Unternehmen wirklich brauchen – und was nicht.

Budget ist oft knapp – Kreativität gefragt

Start-ups haben selten riesige Budgets für Gebäudereinigung. Das Geld fließt in Produkt, Marketing, Personal. Reinigung? „Muss sein, aber günstig.“

Ein Start-up in Bockenheim hat uns mal gefragt: „Könnt ihr nicht einfach zweimal die Woche kommen statt täglich? Wir sind ja eh nur zehn Leute.“

Klar können wir. Und das ist auch völlig okay. Nicht jedes Büro braucht tägliche Vollreinigung.

Unsere Lösung für Start-ups:

  • 2x pro Woche: Komplette Reinigung – Böden, Oberflächen, Sanitär
  • Selbstorganisation: Team kümmert sich um Küche und kleinen Aufräumarbeiten
  • Flexibilität: Wenn’s mal brennt (Investoren-Besuch!), machen wir kurzfristig extra Reinigung

Kosten: 300-400 Euro statt 1.000 Euro monatlich. Passt ins Start-up-Budget.

Offene Bürostrukturen: Andere Anforderungen

Viele Start-ups und Agenturen haben Open-Space-Büros. Keine Einzelbüros, sondern große offene Flächen mit vielen Schreibtischen.

Das bedeutet für die Reinigung:

Vorteil: Große zusammenhängende Flächen sind schneller zu reinigen als viele kleine Räume.

Nachteil: Mehr Laufwege bedeuten mehr Schmutz. Teppiche in stark frequentierten Bereichen nutzen schneller ab.

Besonderheit: Reinigung muss außerhalb der Arbeitszeit stattfinden. In einem Open-Space-Büro kann man nicht mittags staubsaugen – zu laut, stört zu sehr.

Kreativität braucht Chaos – aber sauberes Chaos

Gebäudereinigung Frankfurt

Ein Agentur-Chef im Ostend hat mal zu uns gesagt: „Unser Büro sieht chaotisch aus – das ist gewollt. Kreative brauchen kreatives Chaos. Aber es sollte trotzdem sauber sein.“

Das ist ein wichtiger Punkt. Kreativität und Sauberkeit schließen sich nicht aus.

Was das konkret bedeutet:

  • Schreibtische nicht aufräumen (Unterlagen bleiben liegen)
  • Aber: Staub wischen, Böden saugen, Mülleimer leeren
  • Gemeinschaftsbereiche (Küche, Sanitär, Meeting-Räume) sehr sauber halten
  • Kreative Elemente (Wandmalereien, Installationen) respektieren und schonen

Küche als sozialer Mittelpunkt

In Start-ups und Agenturen ist die Küche oft das Herzstück. Hier wird nicht nur Kaffee gekocht – hier werden Ideen ausgetauscht, Probleme besprochen, Pausen gemacht.

Eine dreckige Küche demotiviert. Eine saubere Küche lädt zum Verweilen ein.

Ein Start-up in Sachsenhausen hatte das Problem: Die Küche war ständig chaotisch. Niemand fühlte sich verantwortlich. Das Team hat sich beschwert.

Unsere Lösung: Tägliche Morgenreinigung der Küche. Kosten: 30 Euro pro Woche extra. Effekt: Das Team nutzt die Küche wieder gerne. Stimmung ist besser.

Tipp für Start-ups: Investiert in Küchen-Reinigung. Das ist gut angelegtes Geld fürs Teamklima.

Flexibilität ist entscheidend

Start-ups und Agenturen arbeiten oft unregelmäßig. Mal sind alle da, mal ist kaum jemand im Büro. Mal steht ein wichtiges Pitch an, mal ist tote Hose.

Das bedeutet: Reinigungsfirmen müssen flexibel sein.

Ein Beispiel aus Bockenheim: Eine Agentur hatte Montag einen wichtigen Kunden-Pitch. Das Büro musste perfekt sein. Sie haben uns Freitagabend angerufen.

Wir waren Sonntagabend da, haben alles geputzt. Montag sah’s aus wie aus dem Katalog. Der Pitch wurde gewonnen.

Solche Flexibilität können große Reinigungsketten oft nicht bieten. Als lokaler Anbieter können wir das.

Nachhaltigkeits-Bewusstsein ist hoch

Viele Start-ups und Kreativagenturen legen Wert auf Nachhaltigkeit. Plastikfrei, CO2-neutral, umweltfreundlich – das sind keine leeren Worthülsen, sondern gelebte Werte.

Das bedeutet für uns: Ökologische Reinigungsmittel verwenden. Nicht weil es gut klingt im Marketing, sondern weil die Kunden es erwarten – und kontrollieren.

Ein Start-up im Ostend hat uns beim ersten Termin direkt nach den Reinigungsmitteln gefragt. „Welche Zertifizierungen haben die? Sind die biologisch abbaubar?“

Gut, dass wir da Antworten hatten. Wer in diesem Umfeld arbeiten will, muss nachhaltig arbeiten – echt, nicht nur auf dem Papier.

Weniger formell, mehr locker

Die Kommunikation mit Start-ups und Agenturen ist anders als mit Konzernen.

Keine formellen Verträge über 20 Seiten. Keine wochenlangen Abstimmungen. Sondern: „Hey, könnt ihr das machen? Was kostet’s? Passt, dann macht mal.“

Das ist erfrischend. Und es bedeutet: Wir müssen unkompliziert sein. Schnell reagieren, flexibel anpassen, nicht bürokratisch.

Wachstum mitdenken

Start-ups wachsen – hoffentlich. Das bedeutet: Die Reinigungsanforderungen ändern sich.

Ein Beispiel: Ein Start-up startet mit fünf Leuten in einem 80m²-Büro. Reinigung zweimal die Woche reicht.

Ein Jahr später: 15 Leute, 200m², tägliche Reinigung nötig.

Nochmal ein Jahr später: 30 Leute, 400m², plus Besprechungsräume.

Eine gute Reinigungsfirma wächst mit. Passt sich an. Denkt mit.

Was Start-ups NICHT brauchen

Genauso wichtig wie zu wissen, was gebraucht wird: Was NICHT gebraucht wird.

Keine Überreinigung: Nicht alles muss täglich geputzt werden. Lagerflächen, Serverraum, selten genutzte Räume – da reicht wöchentlich.

Keine Luxus-Services: Pflanzen gießen, Post verteilen, Kaffeemaschine betreuen – das können Mitarbeiter selbst machen.

Keine langen Vertragslaufzeiten: Start-ups brauchen Flexibilität. Zweijahresverträge passen nicht. Besser: Kurze Kündigungsfristen.

Preisgestaltung für Start-ups

Ehrlich: Wir können mit Start-ups nicht die gleichen Preise machen wie mit Banken. Das Budget ist einfach nicht da.

Aber: Wir können faire, transparente Preise machen. Und wir können skalieren – anfangs weniger Service, bei Wachstum mehr.

Typisches Start-up-Paket:
– 2x pro Woche Grundreinigung
– Sanitär und Küche gründlich
– Böden, Oberflächen, Mülleimer
– Kosten: 300-500 Euro/Monat je nach Größe

Das ist machbar. Und es reicht für die meisten Start-ups völlig aus.

Agenturen im Vergleich zu Start-ups

Agenturen haben oft etwas mehr Budget als Start-ups. Und sie brauchen etwas höhere Standards – weil Kunden regelmäßig ins Büro kommen.

Unterschiede:

  • Agenturen: 3x pro Woche Reinigung statt 2x
  • Besprechungsräume wichtiger (Kunden-Präsentationen!)
  • Eingangsbereiche müssen immer top sein
  • Budget: 600-1.000 Euro/Monat

Standorte: Wo Start-ups und Agenturen sitzen

Ostend: Viele Start-ups, Kreativszene, oft in umgebauten Industriegebäuden. Besondere Herausforderung: Alte Substanz, hohe Decken, große Räume.

Bockenheim: Mix aus Agenturen und kleinen Unternehmen. Oft Altbauten mit Charme – und Reinigungsherausforderungen (hohe Räume, Stuck, alte Böden).

Sachsenhausen: Kreativagenturen, kleine Unternehmen. Moderne Büros in Altbausubstanz.

Gallus / Europaviertel: Neue Start-up-Hubs in modernen Gebäuden. Einfacher zu reinigen als Altbauten.

Fazit: Start-ups und Agenturen brauchen Partner, keine Dienstleister

Start-ups und Agenturen brauchen keine 08/15-Reinigung. Sie brauchen flexible, unkomplizierte Partner, die mitdenken und mitwachsen.

Suchen Sie genau so einen Partner? Unsere Gebäudereinigung Frankfurt arbeitet mit vielen Start-ups und Agenturen – flexibel, fair, unkompliziert.

Kontaktieren Sie uns: +49 177 3846133 – für Reinigung, die zu eurer Unternehmenskultur passt.

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