Das Frankfurter Bankenviertel ist nicht irgendein Geschäftsviertel. Hier arbeiten internationale Banken, Finanzdienstleister und Konzerne mit höchsten Ansprüchen. Ein schmutziger Eingangsbereich? Undenkbar. Fleckige Teppiche im Konferenzraum? Karriereende für den Facility Manager. Die Standards sind extrem – und das zu Recht.
Wir reinigen seit Jahren Gebäude im Bankenviertel. Hier ist, was wirklich zählt.
Repräsentation ist alles
Im Bankenviertel kommen täglich internationale Gäste. Ein Investor aus Singapur, ein Partner aus London, ein Kunde aus New York. Die sehen Ihr Gebäude mit anderen Augen als Sie.
Letztes Jahr hatten wir einen Fall: Ein Finanzdienstleister im 25. Stock eines Hochhauses. Von innen alles top – Designermöbel, modernste Technik. Aber: Der Aufzug war verschmutzt, im Treppenhaus lag Staub, die Sanitäranlagen im Erdgeschoss waren mittelmäßig.
Ein wichtiger Kunde beschwerte sich. „Wenn ihr nicht mal den Eingangsbereich sauber haltet, wie sorgfältig arbeitet ihr dann bei unseren Finanzen?“
Das sitzt. Und es zeigt: Im Bankenviertel geht’s nicht nur um Sauberkeit – es geht um Image.
Was anders ist als in anderen Stadtteilen
Höhere Frequenz: Büros im Bankenviertel haben oft tägliche Reinigung. Nicht zweimal die Woche, sondern jeden Tag. Warum? Weil jeden Tag potentiell wichtige Besucher kommen können.
Detailversessenheit: Es reicht nicht, dass die Böden gewischt sind. Sie müssen glänzen. Fenster müssen streifenfrei sein. Sanitäranlagen müssen makellos sein.
Diskretion: Reinigungskräfte sehen vertrauliche Unterlagen. Verschwiegenheit ist Pflicht. Wir schulen unser Personal entsprechend.
Flexibilität: „Morgen kommt der Vorstand, könnt ihr heute Abend noch mal durchgehen?“ Solche Anfragen sind normal. Wir müssen flexibel reagieren können.
Glasfassaden: Die Visitenkarte des Gebäudes
Hochhäuser im Bankenviertel haben oft komplett verglaste Fassaden. Das sieht modern aus – ist aber reinigungstechnisch anspruchsvoll.
Verschmutzte Fenster fallen auf. Von weitem. Ein Gebäude mit dreckigen Fenstern wirkt ungepflegt, egal wie schön es von innen ist.
Wir empfehlen für Hochhäuser im Bankenviertel: Fensterreinigung alle 4-6 Wochen. Bei extremer Verschmutzung (z.B. nach Bauarbeiten in der Nähe) auch häufiger.
Wichtig: Nur mit professioneller Ausrüstung arbeiten. Hubarbeitsbühnen, Sicherheitsausrüstung, geschultes Personal. Sicherheit geht vor.
Eingangshallen: Der erste Eindruck
Die Lobby ist das Gesicht des Gebäudes. Hier entscheidet sich in den ersten 10 Sekunden, welchen Eindruck ein Besucher hat.
Marmorboden muss glänzen. Glastüren müssen streifenfrei sein. Empfangstresen muss makellos sein. Keine Fingerabdrücke, kein Staub, keine Flecken.
Ein Kunde im Bankenviertel hat uns mal gesagt: „Die Lobby ist wie ein Schaufenster. Alles muss perfekt sein. Immer.“
Das bedeutet: Mehrmals täglich Kontrolle. Morgens gründliche Reinigung, tagsüber regelmäßige Checks, abends nochmal durchgehen.
Sanitäranlagen: Nicht nur sauber – makellos
In normalen Büros reicht es, wenn Toiletten sauber sind. Im Bankenviertel müssen sie makellos sein.
Das bedeutet:
- Keine Kalkflecken an Armaturen
- Spiegel ohne Wasserspritzer
- Böden trocken und glänzend
- Seife und Papier immer verfügbar
- Angenehmer Duft (aber nicht penetrant)
Wir reinigen Sanitäranlagen im Bankenviertel meist zweimal täglich. Morgens gründlich, mittags schneller Check und Auffüllen.
Konferenzräume: Immer präsentationsbereit
Im Bankenviertel finden ständig wichtige Meetings statt. Konferenzräume müssen immer einsatzbereit sein.
Ein schmutziges Whiteboard? Unmöglich. Staubige Tische? Geht nicht. Fleckiger Teppich? Karrierehindernis für den Verantwortlichen.
Wir reinigen Konferenzräume täglich – auch wenn sie nicht benutzt wurden. Warum? Weil spontan Meetings angesetzt werden können. Dann muss alles passen.
Die Kostenfrage
Gebäudereinigung im Bankenviertel ist 30-50% teurer als in anderen Stadtteilen. Warum?
- Höhere Frequenz (täglich statt 2-3x pro Woche)
- Höhere Standards (nicht nur sauber, sondern perfekt)
- Mehr Kontrollen und Nachbesserungen
- Flexibilität für Sonderwünsche
- Geschultes, zuverlässiges Personal
Aber: Diese Investition zahlt sich aus. Ein gepflegtes Gebäude im Bankenviertel hält seinen Wert. Ein vernachlässigtes verliert an Attraktivität – und damit an Mietern.
Sicherheit und Diskretion
Im Bankenviertel arbeiten wir oft außerhalb der Geschäftszeiten. Frühmorgens oder spätabends. Das bedeutet: Wir haben Zugang zu Räumen mit vertraulichen Informationen.
Diskretion ist Pflicht. Alles, was wir sehen, bleibt vertraulich. Unser Personal ist entsprechend geschult und verpflichtet.
Zusätzlich: Sicherheitschecks. Alle Mitarbeiter haben polizeiliches Führungszeugnis. Das erwarten Kunden im Bankenviertel – und das liefern wir.
Worauf Facility Manager achten sollten
Wenn Sie ein Gebäude im Bankenviertel betreuen, achten Sie auf:
- Referenzen: Hat die Firma Erfahrung im Bankenviertel? Das ist ein anderes Level als normale Büros.
- Flexibilität: Können kurzfristig Sonderreinigungen gemacht werden?
- Qualitätskontrolle: Wie wird die Qualität sichergestellt?
- Versicherung: Ausreichend hohe Haftpflicht für teure Büroausstattung?
- Diskretion: Wie wird Vertraulichkeit garantiert?
Fazit: Das Bankenviertel ist die Champions League
Gebäudereinigung im Frankfurter Bankenviertel ist anspruchsvoll. Die Standards sind hoch, die Erwartungen höher. Aber mit der richtigen Firma ist es machbar.
Suchen Sie einen Partner, der das Bankenviertel kennt und versteht? Unsere Gebäudereinigung Frankfurt arbeitet für anspruchsvolle Kunden – mit dem Qualitätsbewusstsein, das das Bankenviertel verlangt.
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